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#WeRemember

Heute ist der 27. Januar. Heute vor 81 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Der 27. Januar ist der »Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust«. Der Jüdische Weltkongress hat den Vorschlag gemacht, ihn so zu begehen, dass man die Worte #WeRemember auf einen Zettel schreibt, sich fotografieren lässt und das Bild an alle Freunde verschickt, damit auch die sich erinnern.
Lass dir das Bild anzeigen!
Gedenktafel am Ortsamt Neugraben für 500 jüdische Frauen, die im Außenlager Neugraben des KZ Neuengamme zu Zwangsarbeit gezwungen wurden.


Das englische Wort remember ist lateinischen Ursprungs. Es ist verwand mit dem Namen des Spiels »Memory«. Es schult das Gedächtnis von Kindesbeinen an, und Vergesslichkeit im Alter wünscht man niemandem. Sich erinnern zu können, ist ein hohes Gut, und sich darin zu üben, ist eine Kunst des Lebens.

Beim Erinnern geht es letztendlich darum, ob man etwas gelernt hat, und darum, ob man klug geworden ist.

Der 27. Januar hat als »Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus« seinen Platz auch in den liturgischen Ordnungen unserer Kirche gefunden. Dort findet sich als Merkspruch für diesen Tag:
Hüte dich nur und bewahre deine Seele gut, dass du nicht vergisst, was deine Augen gesehen haben, und dass es nicht aus deinem Herzen kommt dein ganzes Leben lang. Und du sollst deinen Kindern und Kindeskindern kundtun.
5. Mose 4,9
Lutherbibel, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart